Phänomene sind mit den Sinnen wahrnehmbare Ereignisse, also sinnliche Wahrnehmungen, die wir uns gewöhnlich nicht oder nur kaum erklären können. Jedoch existieren diese Ereignisse in unserer Wahrnehmung und scheinen auch real zu existieren. Es gibt eine Vielzahl von rätselhaften Phänomenen, die uns immer wieder zum Erstaunen bringen. Marien- und Christusbilder entstehen auf wundersame Weise auf Gebäuden, Fenstern und anderen Gegenständen und viele weitere erstaunliche Dinge geschehen. Auch, wenn viele Phänomene mit einer Sinnestäuschung erklärt werden können, bleiben doch genügend übrig, wo diese Form der Erklärung nicht möglich ist.
Kann es vielleicht sein, dass das Leben doch etwas anders verläuft, als wie es uns in unserer Schulzeit vermittelt wurde?
Kann es vielleicht sein, dass es doch etwas gibt, was wir rational bisher nur nicht erfassen können?
Prof. Korotkov, ein weltweit anerkannter russischer Professor für Physik, entwickelte das technische Verfahren der Gasentladungs-Visualisationstechnik (GDV). Es macht die menschliche Aura unmittelbar in Echtzeit sichtbar. Diese Technologie ermöglicht es, mit Hilfe einer Spezialkamera die physikalische, emotionale, mentale und spirituelle Energie einzufangen, die von Individuen, Pflanzen, Flüssigkeiten, Pulvern, unbelebten Objekten ausgeht und von diesen aufgenommen wird – und diese in ein Computermodell zu übersetzen. Das erlaubt Ungleichgewichte festzustellen, die das individuelle Befinden beeinflussen könnten. Dadurch erleichtert es die Diagnose der Ursache von jeglichen bestehenden Ungleichgewichten, indem es den betreffenden Bereich des Körpers und die beteiligten Organsysteme zeigt.
Eine der größten Vorzüge der GDV-Technik besteht darin, dass sie Echtzeit-Messungen einer Vielzahl von Behandlungen für Krankheiten wie Krebs ermöglicht und entscheiden hilft, welche Therapie für den jeweiligen Patienten am besten ist.
Den Menschen umgibt ein Komplex physischer Felder, die man Biofelder nennt. Das Leuchten um den Körper des Menschen ist ein Komplex dieser gravitations-, elektromagnetischen- und molekularen physischen Felder, die mit dem umgebenden Raum zusammenwirken. Auch nach dem Tod endet dieses Biofeld des Menschen nicht sofort. Im Laufe von einigen Tagen dauert das Leuchten der Finger an, wie bei Lebzeiten. Und später wird es ein solches, welches für das nicht lebendige Objekt charakteristisch ist – nicht flimmernd und lumizierend, sondern monoton stabil. Die Verbindung des physischen Körpers und des Bewusstseins wird zerrissen, der physische Körper verliert die Form und geht in den natürlichen Kreislauf der Elemente und den informativen Körper – auf andere Niveaus über. Auch geschehen merkwürdigen Sachen, wie der Anstieg der Energetik des toten Körpers nach den Nächten. Die Aktivität des feinen Körpers (auch als Seele verstanden) wird erhöht. Eines kann man von diesem Geschehen ableiten, dass die Energetik des Menschen nicht gleichzeitig mit dem Knochenkörper stirbt. Im Falle des gewaltsamen Todes ändert sich das Leuchten im Laufe von einigen Tagen sehr stark, in dem heftige Schwingungen auftreten. Wenn der Mensch eines natürlichen Todes gestorben ist, dann erlischt das Leuchten allmählich, ohne heftige Schwingungen, im Laufe von drei Tagen. Es ist bisher nicht bekannt, warum das so ist!
Dutzende durchgeführter Experimente zeigen, dass das Erlöschen der Energie des lebenden Körpers nach dem Tod kein kurzer Moment ist, sondern ein Prozess, der eine bestimmte Zeit andauert. In einer Reihe von Fällen kann man während dieses Prozesses den Menschen “einfangen” und ihn praktisch aus der anderen Welt zurückziehen.
So gibt es noch viele andere Phänomene, auch außergewöhnliche Fähigkeiten von Menschen. Religiös-magische Vorstellungen über die heilende Wirkung von göttlichen oder anderen übernatürlichen Kräften lassen sich bis in die Frühzeit der Medizingeschichte zurückverfolgen. Mit Hilfe der GDV Kamera können auch Geistheiler untersucht und getestet werden. An das Laboratorium von Prof. Korotkov wenden sich oft einheimische und ausländische Interessenten mit dem Anliegen, einen Beweis dafür zu erhalten, ob sie tatsächlich eine Gabe besitzen. Mehr als 90 Prozent stellt sich als ganz gewöhnliche Menschen heraus – ihr Energiefeld erscheint bei der Ausführung unterschiedlicher Aufgaben ruhig und gleichmäßig. In einigen Fällen allerdings fanden während des Experiments starke, kurzzeitige Schwankungen des Feldes statt. Man kann sagen, dass bei diesen Menschen gewisse, außergewöhnliche Fähigkeiten vorhanden sind.
Es ist also nicht nur alles Hokuspokus oder Scharlatanerie, wenn über die Heilerfolge durch Geistheilung (auch Fernheilung) berichtet wird. Jedoch kann sich die Suche nach einem seriösen Anbieter als schwierige Aufgabe erweisen. Nach seinem Selbstverständnis behandelt der seriöse Heiler keine Krankheit, sondern den ganzen Menschen. Er aktiviert dessen Selbstheilungskräfte, so dass der Patient sich selbst heilt. Zudem versteht er sich als Ergänzung, nicht als Alternative zur Schulmedizin. Vorsicht geboten ist allerdings bei Anbietern, die überzogene Gebühren oder Vorkasse verlangen, die von ärztlichen Therapien abraten oder gar rasche und vollständige Genesung versprechen. Geistige Heilung hat klare Grenzen, sie kann beispielsweise durch Krankheit zerstörtes Gewebe nicht wieder regenerieren.
Damit möchte ich den Ausflug in die Welt der Phänomene für heute beenden.