George Meek, wurde 1910 in Springfield, Ohio, geboren, und erwarb 1932 seinen B.Sc. in Engineering an der Universität von Michigan. Im Alter von 24 Jahren heiratete er Jeannette Duncan, die ihm drei Söhne schenkte. Seine berufliche Laufbahn als Ingenieur der Klima- und Entsorgungstechnik, Präsident mehrerer Industrieunternehmen und Mitglied der ‘New York Academy of Sciences’ ist auch durch eine Reihe weltweit erteilter Patente gekennzeichnet, deren Auswertung ihm die Finanzierung seiner grenzwissenschaftlichen Forschungen ermöglichte. Diese führten ihn auf vielen Reisen, oft gemeinsam mit Ärzten, Psychiatern, Naturwissenschaftlern und Parapsychologen in mehrere Länder, um ‘vor Ort’ Phänomene zu studieren, die dem reduktionistischen wissenschaftlichen Weltbild widersprechen. Nach Jeannettes Tod im Jahr 1990 zog sich George Meek aus gesundheitlichen Gründen von der Öffentlichkeit zurück. Seine letzten Pläne galten der Herausgabe der medialtelepatisch und instrumentell vermittelten Kontakte mit seiner verstorbenen Ehefrau, die er ‘drüben’ wiederzufinden hoffte. George folgte ihr zu Beginn des Jahres 1999.
Seine langjährigen Bemühungen, zur Aufklärung des ‘Geheimnisses des Natur des Menschen’ beizutragen, konzentrierten sich vorwiegend auf die ‘paranormale Heilung’ und die ‘Transkommunikation’.
Geistheilung
In der schnellebigen Moderne scheint es unvermeidlich, daß die Arbeiten der Pioniere alsbald der Vergessenheit anheimfallen. Als Meek 1977 das umfassende Werk ‘Healers and the Healing Process’ (Heiler und der Heilprozeß) herausgab, in dem 14 wissenschaftliche Mitarbeiter aus 6 Ländern, unter Ihnen Alfred Stelter und Hans Naegeli-Osjord, ihre in 7 Jahren gewonnenen Erfahrungen auf dem noch jungen Gebiet der geistigen Heilung darstellten, hätte wohl niemand gewagt, die weitere Entwicklung vorauszusagen. Das ins Deutsche, Holländische, Portugiesische und Hebräische übersetzte Buch ist heute als Pionierleistung und als frühe Forderung eines Paradigmenwechsels nicht nur der Medizin zu bewerten. Meek und Mitarbeiter stellen dem reduktionistischen Modell des Menschen eine komplexere, im Geistigen verankerte Struktur entgegen. Sie berichten in sechs Kapiteln über paranormales Heilen in Brasilien, England, USA, UdSSR und auf den Philippinen, über die Realität ‘heilender Energien’, Praxis und Probleme der Unterweisung im Heilen, eine Allgemeine Theorie des Heilungsvorgangs und abschließend über Herausforderungen und Chancen in Medizin, Kirche und Wissenschaft.
Es gibt keine bessere Darstellung der diesbezüglichen Meek’schen Vorstellungen als die umfassende ‘Hypothese der Natur des Menschen’, die er auf dem ‘1. Internationalen Symposium über das Mind-Matter-Interface des Menschen’ 1985 in Sao Paulo vorgetragen und im Konsens mit 16 Fachgelehrten 1989 in verbesserter Form herausgegeben hat. Wesentliche Inhalte sind hier in 12 Punkten zusammengefaßt.
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