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Die Reinkarnationstherapie (auch Rückführungstherapie) ist eine aus den USA stammende Therapieform, in welcher der Patient mittels Hypnose in vergangene Leben zurückgeführt wird. Dabei ist es nicht wesentlich, ob der Patient oder der Therapeut an die Reinkarnation glauben. Wichtig ist nur, dass der Patient bereit und dazu fähig ist, sich auf das Erlebte einzulassen.

Das Schlüsselprinzip besteht darin, dass man die Wurzel eines spezifischen Problems in früheren Leben sucht. Die moderne Psychotherapie beschränkt sich allerdings nur auf Erlebnisse im aktuellen Leben und deren Suche nach seelischen Erschütterungen des Menschen endet mit der Geburt des Menschen.
Die Reinkarnationstherapie (Rückführungstherapie) bringt dem Patienten Bilder oder Eindrücke von früheren Leben, welche eng mit seinem “aktuellen” Problem zusammenhängen. Bei gewissen Patienten reicht es, dass sie bestimmte frühere Ereignisse nochmals erleben und diese dabei psychisch verarbeiten, um ein Problem im heutigen Leben zu heilen oder zu lindern.

Den Erfahrungsbericht eines russischen Arztes, welcher mit der Reinkarnationstherapie in seiner täglichen Praxis arbeitet, möchte ich vorstellen. Aus meiner Sicht ist er sehr interessant für Menschen, welche sich für eine derartige Therapie aus gesundheitlichen Gründen interessieren:

In meiner Praxis verwende ich für die Reinkarnationstherapien die vertiefte Form der Hypnose, wo die Tiefe des Eintauchens in die Trance, etwas stärker ist als bei der einfachen Ressourcen- oder Heilhypnose. Dann führen wir den Regress, je nach dem Alter durch, aber ich bevorzuge Schritte in der Länge von drei Jahren. Die Sitzungen der Reinkarnationstherapien dauern gewöhnlich lange, aber sich zu beeilen ist nicht nötig. Dann erreichen wir mit dem Kunden den Punkt der Geburt und wir kehren damit zu der Zeit zurück, als er geboren wurde.

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